Dienstag, 4. Februar 2025
Signal Iduna - miserable Verwaltung
nhpt42, 16:27h
Am 1. 10. 2024 habe ich per Mail bei der Zentrale der Signal Iduna einen Schaden gemeldet, den einer ihrer Klienten verursacht hat. Darauf kam eine Standardantwort: Ich brauche mich nicht mehr darum zu kümmern, man werde sich melden. Es passierte aber nichts.
Dann habe ich am 20. 1. 2025 mich erneut per Mail an die Signal Iduna gewandt und auf die Mail vom 1. 10. 2024 verwiesen. Es kam die gleiche Antwort, und es passierte wieder nichts.
Dann bin ich heute, 4. 2. 2025, ins lokale Büro der Signal Iduna gegangen; die Dame war sehr freundlich und hilfsbereit und hat in der Zentrale angerufen (einen Zugriff auf die Daten des Versicherten hatte sie nicht!). Die Zentrale hat dann geantwortet, besagter Versicherungsnehmer sei unbekannt bzw. nicht vorhanden. [Dabei hatte sie einen anderen Schaden kurz vor dem 1. 10. 2024 beglichen!]
Fazit: lokales Büro hilfsbereit, Zentralverwaltung: ein Schlampbetrieb.
Dann habe ich am 20. 1. 2025 mich erneut per Mail an die Signal Iduna gewandt und auf die Mail vom 1. 10. 2024 verwiesen. Es kam die gleiche Antwort, und es passierte wieder nichts.
Dann bin ich heute, 4. 2. 2025, ins lokale Büro der Signal Iduna gegangen; die Dame war sehr freundlich und hilfsbereit und hat in der Zentrale angerufen (einen Zugriff auf die Daten des Versicherten hatte sie nicht!). Die Zentrale hat dann geantwortet, besagter Versicherungsnehmer sei unbekannt bzw. nicht vorhanden. [Dabei hatte sie einen anderen Schaden kurz vor dem 1. 10. 2024 beglichen!]
Fazit: lokales Büro hilfsbereit, Zentralverwaltung: ein Schlampbetrieb.
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Mittwoch, 20. Januar 2021
Preisvergleich Medikamente
nhpt42, 19:22h
Aus ärgerlicher Erfahrung heute (für Duodart 0,5/04 mg, 90 Stück, habe ich jahrelang 106,04 bezahlt, das gibt es aber auch in gleicher Stückzahl für 83,16) möchte ich auf zwei gute Seiten hinweisen, wo man Preise für Medikamente und Drogerieartikel vergleichen kann: Die Medikamente gibt es in jeder Apotheke, Drogerieartikel muss man sich normalerweise schicken lassen (dann auf Versandkosten achten -> evtl. mehrere Artikel bestellen):
https://www.medipreis.de
https://www.medizinfuchs.de
Immer auf die genaue Dosierung des Wirkstoffs (z.B. 5 mg oder 10 mg) und die Stückzahl (30, 50, 100) achten. Was man dauerhaft einnimmt, sollte man nur in 100er-Packungen (N3) kaufen.
https://www.medipreis.de
https://www.medizinfuchs.de
Immer auf die genaue Dosierung des Wirkstoffs (z.B. 5 mg oder 10 mg) und die Stückzahl (30, 50, 100) achten. Was man dauerhaft einnimmt, sollte man nur in 100er-Packungen (N3) kaufen.
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Mittwoch, 8. Juli 2020
1822direkt - Erfahrungsbericht
nhpt42, 23:21h
Wegen einer Unstimmigkeit bzw. Unklarheit habe ich am 22. Juni 2020 die Bank angerufen. Die Beraterin, die ich nach langem Warten bekam, hatte keine Ahnung und vertröstete mich auf eine schriftliche Auskunft.
Diese kam nicht, auch nicht nach einem bösen Brief eine Woche später.
Erst nach einem neuen Anruf am 7. Juli kam am 8. Juli eine Antwort per Mail (mit Bitte um Entschuldigung wegen "Überlastung").
Außerdem kostet jede TAN, die die Bank verschickt, 9 Cent - das ist nicht viel, aber es summiert sich.
Ich empfehle, sich anderweitig nach freundlicheren Banken umzusehen.
Die Unfreundlichkeit wurde heute, 9. Juli, noch getoppt: Der Berater war beim Verkauf von Fond-Aktien derart unkooperativ und weigerte sich, mir bestimmte Fachbegriffe zu erklären, dass ich meine Aktien von dieser Bank abziehen werde.
Diese kam nicht, auch nicht nach einem bösen Brief eine Woche später.
Erst nach einem neuen Anruf am 7. Juli kam am 8. Juli eine Antwort per Mail (mit Bitte um Entschuldigung wegen "Überlastung").
Außerdem kostet jede TAN, die die Bank verschickt, 9 Cent - das ist nicht viel, aber es summiert sich.
Ich empfehle, sich anderweitig nach freundlicheren Banken umzusehen.
Die Unfreundlichkeit wurde heute, 9. Juli, noch getoppt: Der Berater war beim Verkauf von Fond-Aktien derart unkooperativ und weigerte sich, mir bestimmte Fachbegriffe zu erklären, dass ich meine Aktien von dieser Bank abziehen werde.
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Freitag, 27. November 2015
Strom von Enstroga - Erfahrung
nhpt42, 12:25h
Mein Vertrag mit der Enstroga läuft seit dem 1. Juli 2015 (4.300 kwh/Jahr):
19,99 Cent/kwh Arbeitspreis,
8,33 Euro monatlicher Grundpreis.
Das war damals ein ganz ordentlicher Preis – auf Verträge mit Bonus und ähnlichem Schnickschnack habe ich keinen Wert gelegt.
Mit Schreiben vom 16.10.2015 teilte die Enstroga mir mit, dass sie zum 1.7.2016 den Preis auf 0,2424 Cent/kwh anheben wird.
Am 19.11.2015 teilte mir die Enstroga per Mail mit, dass sie wegen der Erhöhung der EEG-Umlage den Preis zum 1. Januar 2016 um 0,715 Cent/kwh (auf dann 20,705 Cent/kwh) erhöhen wird – ich habe allerdings ein Sonderkündigungsrecht.
Gleichzeitig erfährt man beim Stromrechner der Enstroga, dass sie am 21.11.2015 Neukunden (bei 4.300 kwh/Jahr) folgendes Angebot macht:
Arbeitspreis: 0,1930 €/kWh
Grundgebühr: 6,98 €/Monat,
Preisgarantie 12 Monate!
Am 25.11.2015 lautet das Angebot mit Festpreisgarantie (Verbrauch 4.300 khw/Jahr):
Arbeitspreis 19,41 Cent je kWh
Grundgebühr 6,98 Euro pro Monat
Das heißt, dass die Neukunden einen besseren Preis als ich jetzt oder zum 1. Januar 2016 oder erst recht zum 1. Juli 2016 bekommen. Allgemein formuliert: Im ersten Jahr gibt es bei Enstroga einen guten Preis, danach wird kassiert. Oder andersherum: Für ein Jahr kann man zu Enstroga gehen, danach muss man wohl wechseln.
Ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht zum 31.12.2015 Gebrauch gemacht; auf meine Bitte, sich zu dieser seltsamen Preisgestaltung zu äußern, hat die Kundenbetreuung von Enstroga nicht reagiert.
P.S. Die Abrechnung von Enstroga kam am 13. Februar 2016; sie war korrekt. Auch das Geld ist inzwischen bei mir angekommen.
19,99 Cent/kwh Arbeitspreis,
8,33 Euro monatlicher Grundpreis.
Das war damals ein ganz ordentlicher Preis – auf Verträge mit Bonus und ähnlichem Schnickschnack habe ich keinen Wert gelegt.
Mit Schreiben vom 16.10.2015 teilte die Enstroga mir mit, dass sie zum 1.7.2016 den Preis auf 0,2424 Cent/kwh anheben wird.
Am 19.11.2015 teilte mir die Enstroga per Mail mit, dass sie wegen der Erhöhung der EEG-Umlage den Preis zum 1. Januar 2016 um 0,715 Cent/kwh (auf dann 20,705 Cent/kwh) erhöhen wird – ich habe allerdings ein Sonderkündigungsrecht.
Gleichzeitig erfährt man beim Stromrechner der Enstroga, dass sie am 21.11.2015 Neukunden (bei 4.300 kwh/Jahr) folgendes Angebot macht:
Arbeitspreis: 0,1930 €/kWh
Grundgebühr: 6,98 €/Monat,
Preisgarantie 12 Monate!
Am 25.11.2015 lautet das Angebot mit Festpreisgarantie (Verbrauch 4.300 khw/Jahr):
Arbeitspreis 19,41 Cent je kWh
Grundgebühr 6,98 Euro pro Monat
Das heißt, dass die Neukunden einen besseren Preis als ich jetzt oder zum 1. Januar 2016 oder erst recht zum 1. Juli 2016 bekommen. Allgemein formuliert: Im ersten Jahr gibt es bei Enstroga einen guten Preis, danach wird kassiert. Oder andersherum: Für ein Jahr kann man zu Enstroga gehen, danach muss man wohl wechseln.
Ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht zum 31.12.2015 Gebrauch gemacht; auf meine Bitte, sich zu dieser seltsamen Preisgestaltung zu äußern, hat die Kundenbetreuung von Enstroga nicht reagiert.
P.S. Die Abrechnung von Enstroga kam am 13. Februar 2016; sie war korrekt. Auch das Geld ist inzwischen bei mir angekommen.
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