Montag, 12. Januar 2026
Schweinerei in Jüchen
nhpt42, 16:28h
Nach Beendigung der Bauarbeiten in der Riekestraße haben die Bauarbeiter den Zugang zum Glascontainer Riekestraße/Römerstraße erschwert, indem sie vor dem Container eine dicke Schicht Lehm aufgetragen haben, der bei Regen den Zugang zum Container in eine Schweinerei verwandelt. Meine Bitte bei der Stadtverwaltung, durch Aufkippen groben Splits den Container zugänglich zu machen, wurde abgewiesen, weil "in Kürze" die Container auf eine befestigte Fläche umgestellt würden. Das war vor ca. 3 Wochen - passiert ist natürlich nichts, die Damen und Herren der Stadtverwaltung brauchen ja nicht zu diesem Container zu gehen.
Wenn man dann seine lehmverschmierten Schuhe im Gras bei Fa. Neuss reinigen will, trifft man auf mehrere Scheißhaufen großer Hunde, die unsere auf Ordnung bedachten Mitbürger (20% AfD) einfach liegen lassen.
Fazit: große Schweinerei in Jüchen!
Wenn man dann seine lehmverschmierten Schuhe im Gras bei Fa. Neuss reinigen will, trifft man auf mehrere Scheißhaufen großer Hunde, die unsere auf Ordnung bedachten Mitbürger (20% AfD) einfach liegen lassen.
Fazit: große Schweinerei in Jüchen!
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Montag, 14. Dezember 2015
Kreiswerke Grevenbroich
nhpt42, 13:35h
Betr.: Zählerstandsmeldung
Den Kreiswerken Grevenbroich ist eine große Dummheit gelungen: Man soll als Kunde den Wasserverbrauch auf dem Zähler ablesen und den Kreiswerken mitteilen - das leuchtet ein. Aber jetzt kommt es:
Man soll den Wasserzähler "möglichst zum 31.12." ablesen und das Ergebnis "bis zum 03.12.2015" melden. Wie man dieses Kunststück fertigbringen soll: vor dem Ablesen den Zählerstand zu melden, wird leider nicht erklärt.
In Grevenbroich gehen die Uhren anders, beim Wasserwerk sowieso: Man verzichtet auf eine zentrale Enthärtung des Wassers und lässt das die Kunden einzeln ausbaden, damit der Kreis jährlich seine 2 Mio. Verdienst einsacken kann. Wie viel die Bürger dafür privat zahlen, interessiert keinen.
Den Kreiswerken Grevenbroich ist eine große Dummheit gelungen: Man soll als Kunde den Wasserverbrauch auf dem Zähler ablesen und den Kreiswerken mitteilen - das leuchtet ein. Aber jetzt kommt es:
Man soll den Wasserzähler "möglichst zum 31.12." ablesen und das Ergebnis "bis zum 03.12.2015" melden. Wie man dieses Kunststück fertigbringen soll: vor dem Ablesen den Zählerstand zu melden, wird leider nicht erklärt.
In Grevenbroich gehen die Uhren anders, beim Wasserwerk sowieso: Man verzichtet auf eine zentrale Enthärtung des Wassers und lässt das die Kunden einzeln ausbaden, damit der Kreis jährlich seine 2 Mio. Verdienst einsacken kann. Wie viel die Bürger dafür privat zahlen, interessiert keinen.
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