Dienstag, 9. Februar 2016
Marriott Hotel, Heidelberg - Erfahrung
nhpt42, 19:36h
Wir hatten im Februar 2016 ein Zimmer mit Blick (+ 20,-) auf den Neckar: http://www.marriott.de/hotels/hotel-rooms/hdbmc-heidelberg-marriott-hotel/
Das Hotel liegt schön am Neckar, hat eine große Tiefgarage; das Personal ist freundlich.
Als wir am Abend ankamen, war die Rezeption unterbesetzt: Ein Angestellter brauchte für mehrere Gäste so viel Zeit, dass wir uns die Beine in den Bauch gestanden haben.
Das Verhältnis Stuhl-Schreibtisch im Zimmer ist völlig unzulänglich, man sitzt viel zu tief = unbequem.
Einige kleine Schäden im Emaille des Waschtischs, sind nicht schlimm, müssten aber nicht sein.
Gebrauchte Trinkgläser wurden vom Zimmerservice nicht ausgetauscht, ein gebrauchter Pappbecher nicht ersetzt.
Graubrot/Schwarzbrot fehlte am letzten Tag beim Frühstück. Die Qualität des Kochschinkens und des holländischen Käses waren 1b, für 23,- pro Frühstück zu gering.
Das Bezahlen mit EC-Karte und die Passage der Garagenschranke mittels Karte waren gelegentlich mit kleinen Schwierigkeiten verbunden. Zu Hause habe ich dann festgestellt, dass der zu zahlende Restbetrag von 106,- Euro zweimal abgebucht worden war, alles dank einem nicht einwandfrei funtionierenden Kartenlesegerät.
Erfreulich ist die Tatsache, dass es ein Schwimmbad im Haus gibt; an einer Seite ist die Tiefe jedoch so gering, dass man kaum schwimmen kann.
Fazit: Von den vier Sternen kann man getrost einen abziehen.
Das Hotel liegt schön am Neckar, hat eine große Tiefgarage; das Personal ist freundlich.
Als wir am Abend ankamen, war die Rezeption unterbesetzt: Ein Angestellter brauchte für mehrere Gäste so viel Zeit, dass wir uns die Beine in den Bauch gestanden haben.
Das Verhältnis Stuhl-Schreibtisch im Zimmer ist völlig unzulänglich, man sitzt viel zu tief = unbequem.
Einige kleine Schäden im Emaille des Waschtischs, sind nicht schlimm, müssten aber nicht sein.
Gebrauchte Trinkgläser wurden vom Zimmerservice nicht ausgetauscht, ein gebrauchter Pappbecher nicht ersetzt.
Graubrot/Schwarzbrot fehlte am letzten Tag beim Frühstück. Die Qualität des Kochschinkens und des holländischen Käses waren 1b, für 23,- pro Frühstück zu gering.
Das Bezahlen mit EC-Karte und die Passage der Garagenschranke mittels Karte waren gelegentlich mit kleinen Schwierigkeiten verbunden. Zu Hause habe ich dann festgestellt, dass der zu zahlende Restbetrag von 106,- Euro zweimal abgebucht worden war, alles dank einem nicht einwandfrei funtionierenden Kartenlesegerät.
Erfreulich ist die Tatsache, dass es ein Schwimmbad im Haus gibt; an einer Seite ist die Tiefe jedoch so gering, dass man kaum schwimmen kann.
Fazit: Von den vier Sternen kann man getrost einen abziehen.
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Montag, 25. Januar 2016
Aldi: verschimmelte Tomaten
nhpt42, 20:31h
Der NDR hat herausgefunden, dass die Supermärkte verschimmeltes Obst und Gemüse verkaufen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/supermaerkte-verkaufen-laut-ndr-verschimmeltes-obst-und-gemuese-a-1073634.html
Das wusste ich schon länger: Ich habe schon öfter bei Aldi kleine Tomaten gekauft, unter denen sich dann einzelne verschimmelte befanden; das waren Tomaten, die (wahrscheinlich infolge heftiger Behandlung beim Transport) geplatzt und dann verschimmelt waren.
Immerhin erfreulich, dass das Thema jetzt in die Öffentlichkeit gekommen ist. Vielleicht sollte es mit dem Transpot der Tomaten nicht ganz so schnell gehen und dafür minimal teurer sein?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/supermaerkte-verkaufen-laut-ndr-verschimmeltes-obst-und-gemuese-a-1073634.html
Das wusste ich schon länger: Ich habe schon öfter bei Aldi kleine Tomaten gekauft, unter denen sich dann einzelne verschimmelte befanden; das waren Tomaten, die (wahrscheinlich infolge heftiger Behandlung beim Transport) geplatzt und dann verschimmelt waren.
Immerhin erfreulich, dass das Thema jetzt in die Öffentlichkeit gekommen ist. Vielleicht sollte es mit dem Transpot der Tomaten nicht ganz so schnell gehen und dafür minimal teurer sein?
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Montag, 4. Mai 2015
Deutsche Post - Zuverlässigkeit
nhpt42, 12:54h
Leider muss man feststellen, dass die Post Sendungen nicht absolut zuverlässig zustellt.
So ist dieser Tage ein Brief aus Duisburg nicht bei mir angekommen. Auch ein Brief von mir nach Düsseldorf ist vor einem guten Jahr nicht angekommen.
Bei mir sind schon öfter Zeitschriften angekommen, die nach "Breslauer Str. 8" adressiert waren (anderer Straßenname, gleiche Hausnummer) - die trage ich selber dann zur Breslauer Straße; auch "Kölner Str. 8" ist schon bei mir angekommen.
Natürlich können beim Sortieren der Post gelegentlich Irrtümer passieren - aber der Bote resp. die Botin, die mir die Post in den Briefkasten steckt, müsste doch sehen, dass sie nicht in der Breslauer oder Kölner Straße ist.
So ist dieser Tage ein Brief aus Duisburg nicht bei mir angekommen. Auch ein Brief von mir nach Düsseldorf ist vor einem guten Jahr nicht angekommen.
Bei mir sind schon öfter Zeitschriften angekommen, die nach "Breslauer Str. 8" adressiert waren (anderer Straßenname, gleiche Hausnummer) - die trage ich selber dann zur Breslauer Straße; auch "Kölner Str. 8" ist schon bei mir angekommen.
Natürlich können beim Sortieren der Post gelegentlich Irrtümer passieren - aber der Bote resp. die Botin, die mir die Post in den Briefkasten steckt, müsste doch sehen, dass sie nicht in der Breslauer oder Kölner Straße ist.
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Dienstag, 2. April 2013
Wasserwerk Fürth der RWE
nhpt42, 21:57h
Ich wohne in Jüchen, wir beziehen das Wasser aus dem Wasserwerk Fürth, das der RWE gehört. Dieses Wasser ist mit Abstand das schlechteste, das im Kreis Neuss ausgeliefert wird.
Wieso ist es schlecht? Es lagert sich in allen Geräten enorm viel Wasserstein ab, der Härtegrad ist über 14; wir haben schon zwei Durchlauferhitzer austauschen müssen, einmal ein Schlussstück an einem Wasserkran (Designergerät - teuer). Es ist technisch möglich, diese Werte erheblich zu verbessern. Warum unternimmt RWE nichts zur deutlich spürbaren Verbesserung der Wasserqualität? Die Firma müsste mit diesem Wasserwerk doch inzwischen so viel Geld verdient haben, dass man die in der Unternehmensphilosophie hochgehaltene VERANTWORTUNG auch gegenüber seinen Kunden wahrnimmt.
Beleg Wasserqualität: http://www.kw-gv.de/wasser/wasser-haertebereiche.html
P.S. Inzwischen habe ich mir vom Bürgermeister, Herrn Zillikens, erklären lassen, schuld an dieser Misere seien die Kreiswerke Grevenbroich, die sich weigerten, Geld für eine Enthärtung auszugeben. (30.01.2014)
2. P.S.
Inzwischen habe ich mich an die Kreiswerke Grevenbroich und an RWE gewandt und bin von beiden Seiten mit dummen Sprüchen abgefertigt worden; die Kreiswerke weigern sich sogar, mir mitzuteilen, wie viel Wasser RWE ihnen liefert; dabei kann man das in Fürth selbst nachlesen: 18.000.000 Kubikmeter pro Jahr.
Die Kreiswerke verkaufen uns das Wasser für gut 2,40 pro Kubikmeter; RWE bekommt davon vielleicht die Hälfte, also gut 20.000.000 Euro/Jahr - dabei sind die Errichtung des Wasserwerks vor 40 Jahren und die Modernisierung vor 20 Jahren sicher längst amortisiert! Und RWE ist nicht imstande (nein, willens!), uns Wasser zu liefern, das so enthärtet ist, dass unsere Elektrogeräte nicht vorzeitig kaputt gehen (wie kürzlich wieder unser Untertischgerät in der Küche - ich habe es entleert: was da an Wasserstein herauskam war unglaublich!). Kein Wunder, dass Geräte kaputt gehen und viel Strom verbrauchen: Den liefert uns dankenswerterweise ebenfalls RWE. (28.01.2015)
Wieso ist es schlecht? Es lagert sich in allen Geräten enorm viel Wasserstein ab, der Härtegrad ist über 14; wir haben schon zwei Durchlauferhitzer austauschen müssen, einmal ein Schlussstück an einem Wasserkran (Designergerät - teuer). Es ist technisch möglich, diese Werte erheblich zu verbessern. Warum unternimmt RWE nichts zur deutlich spürbaren Verbesserung der Wasserqualität? Die Firma müsste mit diesem Wasserwerk doch inzwischen so viel Geld verdient haben, dass man die in der Unternehmensphilosophie hochgehaltene VERANTWORTUNG auch gegenüber seinen Kunden wahrnimmt.
Beleg Wasserqualität: http://www.kw-gv.de/wasser/wasser-haertebereiche.html
P.S. Inzwischen habe ich mir vom Bürgermeister, Herrn Zillikens, erklären lassen, schuld an dieser Misere seien die Kreiswerke Grevenbroich, die sich weigerten, Geld für eine Enthärtung auszugeben. (30.01.2014)
2. P.S.
Inzwischen habe ich mich an die Kreiswerke Grevenbroich und an RWE gewandt und bin von beiden Seiten mit dummen Sprüchen abgefertigt worden; die Kreiswerke weigern sich sogar, mir mitzuteilen, wie viel Wasser RWE ihnen liefert; dabei kann man das in Fürth selbst nachlesen: 18.000.000 Kubikmeter pro Jahr.
Die Kreiswerke verkaufen uns das Wasser für gut 2,40 pro Kubikmeter; RWE bekommt davon vielleicht die Hälfte, also gut 20.000.000 Euro/Jahr - dabei sind die Errichtung des Wasserwerks vor 40 Jahren und die Modernisierung vor 20 Jahren sicher längst amortisiert! Und RWE ist nicht imstande (nein, willens!), uns Wasser zu liefern, das so enthärtet ist, dass unsere Elektrogeräte nicht vorzeitig kaputt gehen (wie kürzlich wieder unser Untertischgerät in der Küche - ich habe es entleert: was da an Wasserstein herauskam war unglaublich!). Kein Wunder, dass Geräte kaputt gehen und viel Strom verbrauchen: Den liefert uns dankenswerterweise ebenfalls RWE. (28.01.2015)
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